CISIS

CISIS
Der MyoRing ist weniger sichtbar als eine Kontaktlinse.

CISIS ist eine extrem schonende Behandlungsmethode mit sehr vielen Vorteilen und kaum Nachteilen.

Man kann sich dieses System als zentral leere und permanente Kontaktlinse (MyoRing) vorstellen, die, nicht wie eine normale Kontaktlinse auf der Hornhautoberfläche platziert wird, sondern 0.3 mm unterhalb der Hornhautoberfläche in der Hornhaut selbst getragen wird.

CISIS ist reversibel sowie während und nach dem Eingriff schmerzlos. Das Auge wird beim Eingriff nur mittels Augentropfen betäubt. Der Eingriff selbst dauert nur wenige Minuten.

Da es sich bei CISIS um eine biomechanische Korrektur der Kurzsichtigkeit bzw. Keratokonus handelt, kann es gelegentlich sein, dass eine geringe Restfehlsichtigkeit bestehen bleibt.

CISIS bei Kurzsichtigkeit:

Obwohl mittels CISIS alle Kurzsichtigkeit zwischen 1 und 20 Dioptrien gut und sicher behandelt werden können, liegt die Hauptindikation vorwiegend bei den kurzsichtigen Patienten die, (1) für eine Laserbehandlung nicht geeignet sind und/oder (2) im Alltag (einschließlich Autofahren) ohne Brille oder Kontaktlinsen auskommen möchten aber kein Problem haben gelegentlich, für besondere Anforderungen (z.B. Autofahren in der Nacht), eine leichte Brille zu tragen. Weitere Details unter http://www.cisis.com/kurzsichtigkeit.html.

CISIS bei Keratokonus:

CISIS ist in den meisten Fällen die optimale Methode zur Behandlung des Keratokonus. Als einzige Behandlungsmethode erreicht CISIS beides: Visuelle Rehabilitation (Sehverbesserung) UND ein Aufhalten des Fortschreitens der Erkrankung. Die Bahandlung ist daher in der Lage in fast allen Fällen eine Hornhauttransplantation zu ersetzen. Sehr viele Patienten kommen danach im Alltag sogar ohne Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinse) zurecht. Weitere Details unter http://www.cisis.com/keratokonus.html.

Komplikationsmöglichkeiten:

CISIS ist extrem sicher und Komplikationen treten praktisch nie auf. Theoretisch kann es zu einer Infektion, zu einer Perforation oder einem Gefäßverschluß kommen. Bisher wurde solche Komplikationen in mehr als 7000 ordnungsgemäß durchgeführten Fällen in den vergangenen 8 Jahren nie beobachtet.

Mögliche Nebenwirkungen:

Manchmal gibt es bei sehr weiten Pupillen in der Nacht zu Nebenwirkungen wie Halos um Lichtquellen in der Nacht. Diese verschwinden jedoch normalerweise nach spätestens 3 -5 Monaten. Nur sehr selten ist es notwendig, wegen dieser Nebenwirkung den MyoRing zu entfernen. Das Entfernen des MyoRing ist sehr einfach und völlig schmerzlos - fast als würde man eine Kontaktlinse entfernen. Das Auge ist dann wieder so wie vor der Behandlung.

Manchmal kommt zu einer Über- oder Unterkorrektur sodass das Auge noch kurzsichtig (unterkorrigiert) sein kann oder sogar überkorrigiert (weitsichtig). In einem solchen Fall tauscht man normalerweise den MyoRing sehr einfach und schmerzfrei innerhalb von nur 1 Minute nach 3 Monaten aus.

www.cisis.com