Univ.-Doz. DI Dr. Albert Daxer

"Mein Traum war es immer, als selbstständiger Augenarzt auf höchstem internationalen Niveau für meine Patienten tätig zu sein."

 

 

Kompetenz und Erfahrung

Als International führender Spezialist für Keratokonus und Augenlaser Chirurgie mit über 20 jähriger Erfahrung als Forscher und Praktiker biete ich meinen Patienten Behandlungen nach dem neuesten Stand des Wissens. Bereits 1992 habe ich als einer der ersten Laser Spezialisten in Österreich als Zuständiger für die Behandlung von Fehlsichtigkeiten an der Universitätsklinik Innsbruck die Laserbehandlung federführend betrieben. Seit dem Jahre 2000 bin ich in Ybbs/Donau als Facharzt für Augenheilkunde in einer Ordination mit allen Kassen niedergelassen wo ich auch operativ im Bereich der Chirurgie des vorderen Augenabschnittes, Keratokonus und der Augenlaser Behandlung bei Fehlsichtigkeit tätig bin. Seit 2003 betreibe ich mit 6 weiteren Kollegen das Augenlaser Zentrum in Wels. Es handelt sich dabei um eines der führenden Augenlaser Zentren in Österreich. Dieses Augenlaser Zentrum wird immer mit der neuesten und modernsten Technologie aktualisiert. Im Jahre 2014 habe ich das internationale CISIS Keratokonus Zentrum gegründet. Hier wird für Patienten die an Keratokonus leiden die modernste und effektivste Therapie zur Sehverbesserung angeboten - ein Angebot, das mittlerweile Patienten aus der ganzen Welt nutzen. Im Rahmen meiner internationalen Aktivitäten vermittle ich mein Spezialwissen über die moderne Behandlung von Hornhaut-Erkrankungen und besonders des Keratokonus mittels Schulungen und Vorträgen weltweit an Augenärzte.

Ausbildung

Nach meiner Ausbildung als HTL-Ingenieur für elektrische Nachrichtentechnik und Elektronik und kurzer Industrietätigkeit begann ich ein Studium der Technischen Physik an der Technischen Universität Wien, das ich als Dipl.-Ing. (TU) erfolgreich abgeschlossen habe. Das Studium der Medizin an der Universität Wien schloß ich mit dem Doktorgrad der gesamten Heilkunde (Dr.med.univ.) ab. Parallel zum Medizinstudium war ich in verschiedenen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen als Physiker tätig. Meine Facharzt Ausbildung für Augenheilkunde und Optometrie erhielt ich an der Universitätsklinik für Augenheilkunde der Medizinischen Universität Innsbruck, wo ich auch habilitiert bin, und als Univ.-Doz. die Lehrbefugnis für das Fach Augenheilkunde inne habe.

 

Wissenschaft und Forschung

Meine wissenschaftlichen Arbeiten umfassen alle Gebiete der Augenheilkunde mit einem Schwerpunkt auf Augenlaser Behandlung, Hornhautchirurgie und Keratokonus. Als spin-off meiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universitätsklinik Innsbruck habe ich im Jahre 2003 das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen DIOPTEX zur Entwicklung neuer und effektiverer Verfahren zur Behandlung des Keratokonus und besonderer Formen von Kurzsichtigkeit gegründet. Diese Aktivitäten wurden durch das seed financing Programm des AWS (Austria Wirtschaftsservice) und dem Österreichischen Forschungs Förderungsfonds unterstützt. Das Ergebnis ist die CISIS / MyoRing Technologie - die derzeit sicherste und effektivste Behandlungsmethode bei Keratokonus und komplizierten Fehlsichtigkeiten. Diese besondere Behandlungsform kann in sehr vielen Fällen eine belastende Hornhaut Transplantation vermeiden und kann hervorragende Ergebnisse erzielen. In den vergangenen 10 Jahren wurden über 10.000 derartige Behandlungen mit hervorragenden Ergebnissen weltweit durchgeführt. Ich selbst habe in dieser Zeit ca. 1500 Augen mit dieser Methode höchst erfolgreich behandelt.  Im Jahre 2009 wurde ich für die  Vorstellung der Operationsmethode auf dem Kongress der American Society of Cataract and Refractive Surgery mit einer Auszeichnung für den besten Vortrag geehrt. Im Jahre 2010 erhielt ich für die Entwicklung der MyoRing Technologie einen Innovationspreis der Österreichischen Wirtschaftkammer. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Forschungs- und Entwicklungs Tätigkeit ist die Entwicklung eines Crosslinking Systems der 4. Generation mit optimalem Energietransfer auf die Hornhaut das die Nachteile bestehender Crosslinking Systme überwindet. Dieses Crosslinking System ist mittlerweile seit Ende 2017 zur Behandlung des Keratokonus in der EU als Medizinprodukt zugelassen und steht somit den Patienten bereits zur Verfügung. Crosslinking ist zur Behandlung des Keratokonus dann indiziert, wenn noch eine gute Sehschärfe vorliegt die man erhalten will. Ist die Sehschärfe bei Keratokonus schon herabgesetzt ist die Implantation eines MyoRing in die Hornhaut die Methode der Wahl, weil damit sowohl eine Sehverbesserung als auch ein Stopp der Progrssion erreicht werden kann. Ein weiterer Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt ist die Entwicklung eines Hornhautimplantates zur Schaffung einer "Gleitsichthornhaut" bei Alterssichtigkeit. 

Ich publiziere die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung in den international führenden Fachjournalen für Augenheilkunde und bin dort auch regelmäßiger Gutachter (Reviewer).

Weitere Informationen auf https://www.cisis.com/aerzte/dr-albert-daxer